Traditionell wird OBERNKIRCHENER SANDSTEIN® in der Park- und Landschaftsarchitektur eingesetzt. Seit der Antike gehören Gärten und Parks zu den Annehmlichkeiten der Städte – Orte der Entspannung, des Spiels und der Begegnung. Diese Orte zu strukturieren, klar zu gliedern und zu formen fand in der Zeit des Barock seinen Höhepunkt.
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| Für Mauern oder zur Gestaltung als Solitäre | ||
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| Obernkirchener Landschaftssteine® |
Mauersteine |
Obernkirchener |
| Für Mauern, Uferbefestigungen und Brücken | |||
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| Mauersteine bruchrauh |
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| Trockenmauersteine bruchrauh | Toscana | ||
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Splitte und Steine für Gabionen |
| Für Wege, Straßen, Plätze und Terrassen: |
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| Mosaik-, Klein- und Grosspflaster |
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| Bodenplatten geschliffen | Bodenplatten gestockt | Bodenplatten gesandstrahlt |
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| Blockstufen und Treppenanlagen |
| Obernkirchener Naturlager-Solitäre und Naturlager-Steine | ||
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Spuren aus der Kreidezeit - keine Seltenheit bei OBERNKIRCHENER SANDSTEIN®. Doch wie kommt das? Eine dünne Ton-Schicht (Naturlager) trennt einzelne Sandsteinbänke voneinander. Im ältesten Zeitraum der Kreidezeit, genannt „Berriasium“ (vor ca. 140 Mio. Jahren), gehörte der Bückeberg zu einem Küstenstreifen eines Kreidemeeres. Vom südlichen Festland flossen mächtige Flüsse ins Meer und brachten Ton-Sedimente mit, die sich hier absetzten. Spuren aus dieser Zeit wurden dann im Laufe der nächsten 140 Mio. Jahre wieder mit Sand bedeckt und durch Diagenese im Sandstein verfestigt. Oft entdeckt man noch heute deutliche Spuren aus dieser Zeit, wie zum Beispiel Spuren von Saurieren, oder die typische Wellen-Oberfläche vom Grund eines seichten Gewässers.
Die komplette Produktliste, incl. Abmessungen finden Sie hier als Download.